Ergebnisse

So nun sind schon wieder 2 Wochen seit unserer Rückkehr vergangen. Daher möchte ich die ersten Ergebnisse präsentieren. Geplant war die Route wie folgt:

Geplante Route 3656km

Gefahren sind wir dann doch etwas mehr ;-) Die tatsächliche Route sieht wie folgt aus:

Gefahrene Route 5418 km

Wie man sieht, sind wir eh nur knappe 1700km mehr als geplant gefahren (160 davon auf der Harley).

Da wir mit 2 Kameras (EOS 450D und Lumix TZ7) unterwegs waren, ist auch die Anzahl der Bilder etwas über dem Plan. Aktuell haben wir ca. 14.500 Bilder. Da sich das Sortieren etwas zieht, bin ich leider auch erst beim Tag 8 von 18, also wirds wohl noch etwas dauern, bis die Bilder online sind.

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Das Ende naht :-(

Heute war unser letzter ganzer Tag in den USA. Fliegen Morgen zwar erst am Abend, aber mit Anreise zum Flughafen und einchecken geht viel Zeit drauf. Den Tag heute haben mir mit einem Ausflug auf Alcatraz begonnen. Da ich das Early Bird Ticket gebucht hatte, hieß dies, früh aufzustehen. Um 08:20 sind wir dann auch schon in der Schlange gestanden und um 09:10 hat die Fähre abgelegt. Die Begutachtung der Insel inkl. der AudioTour dauerte dann bis zu Mittag und so waren wir um 13 Uhr wieder in der Citys. Nachdem ich Eva nicht mehr überreden konnte, nach Downtown zu fahren (Grund waren die dubiosen Typen ;-) Dabei sind eigentlich alle ganz nett. Gestern wollte sogar ein Unbekannter Mann in einer Seitengasse ein Foto von uns machen, mit meiner Kamera. Hab dankend abgelehnt, aber das Angebot war nett ;-)

Nächstes Ziel war dann die Golden Gate Bridge. Sind zwar schon 2 mal drübergefahren, doch heute wollten wir (oder besser ich) es zu Fuß machen. 1,6 Meilen können sich ganz schön ziehen ;-) Nach dem Fußmarsch gings dann zurück zum Fisherman’s Wharf zum Shoppen. Eigentlich haben wir schon einen neuen Koffer zu unseren 2 bestehenden gekauft, aber der Platz wird dennoch eng.

Morgen steht dann noch eine Fahrt mit den Cable Cars an und am Nachmittag gehts dann zum Flughafen, Abflug um 21.00. Dann wars das mit dem Urlaub :-(

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--- When writing this post, I was sitting in San Francisco, San Francisco International Airport. The temperature was 13 °C (Dew Point: 7 °C) with a humidity of 66%. Currently n/a and there is a wind of 12km/hr. ---

Pics-der 2. Versuch

Rainbow below Waterfall Frozen Cheescake Golden Gate Bridge Golden Gate Bridge Golden Gate Bridge Painted Ladies Alcatraz Twin Peaks View Twin Peaks View Twin Peaks View Lombard Street Clouds Clouds Half Dome with Moon Half Dome with Moon Half Dome with Moon Yosemite Fall Yosemite Fall Mirror Lake Mirror Lake Mirror Lake Mirror Lake Mirror Lake Eva Tunnel View
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Pics

Rainbow below Waterfall
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San Francisco

Heute war der letzte Tag mit fahrebarem Untersatz-leider. Daher hab ich nochmal einen Plan mit den 6 Spots ausgesucht, den wir noch mit dem Auto abfahren wollten. Start war um 9 Uhr und zuerst führte uns der Weg zum Coit Tower, um einen Überblick über die Stadt zu erhalten-Wahnsinns-Aussicht. Weiter gings zum Golden Gate Park, der größte Park der USA. Später sind wie nach Twin Peaks, um uns nochmals San Francisco von Oben anzusehen-Rundumblick über die ganze Stadt. Nächster Stop war die Lombard-Street. Wir haben uns beide mehr davon erwartet, ist halt doch nur eine Straße mit 6 kurven innerhalb eines Häuserblocks. Ewig viele Touris auf der Strasse zum Fotografieren. Das Fahren in San Francisco ist ohnehin eigen. Straßen mit Steigungen von 35%!!! sind keine Seltenheit-also nicht zum Rasen geeignet ;-) Stop Nummer 5 war die Market Street, zum Shoppen. Stimmung ist bei Eva ziemlich umgeschlagen, als ich als alter Sparefroh meine Autoschlüssel einem dubios wirkenden Mann ausgehändigt habe, damit er für 2h das Auto in einer dunklen Garage parkt ;-) Dann noch der Weg zur Market Street vorbei an 100ten Bettlern und anderen düsteren Gestalten. Naja, für mich nichts Neues, aber Eva hat das ziemlich schokiert. Anschließen sind wir dann wieder zurück ins Hotel, um das Auto auszuladen. Da unsere beiden Koffer leider schon lange voll sind, hatten wir ca. 6 voll gefüllte Plastiktaschen mit Wäsche im Kofferraum ;-) Dann gings zurück zum Union Square, um schweren Herzens das Auto abzugeben. Ein Blick auf den Tachostand verriet: Über 5000km in den letzten 14 Tage. Etwas mehr als erwartet ;-)

Da ich bereits von zu Hause aus eine 2 Tages Open Sightseeing Bus Tour Karte gecheckt habe, sind wir dann gleich mit dem Touribus durch die Stadt. Ich “leider” im T-Shirt und der Busfahrer mit 50 Sachen über den Highway. Naja, war leicht frisch, vorallem über die Golden Gate Bridge. Am Abend sind wir dann noch zum Pier 39 und anschließend, wie Überraschend, auf einen Burger in ein klassisches Diner.

Morgen Vormittag gehts nach Alcatraz. Bis dahin…

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Der Kreis schließt sich – Zurück am Highway No. 1

Gestern wollten wir eigentlich früh starten, doch das hat sich leider nicht ergeben. So sind wir um 9 Uhr in Oakhurst gestartet in Richtung Yosemite National Park. Wetter war traumhaft, keine einzige Wolke am Himmel. Gegen 10 Uhr sind wir dann nach einigen Fotostopps imYosemite Valley angekommen. Zuerst ein Trail zu einem Wasserfall . gigantisch, was da an Wasser zig Meter über den Fels fließt. Kann man schwer beschreiben und noch schwerer auf Fotos bringen. Leicht durchnäßt sind wir dann weiter zum Mirror Lake. Nach zahlreichen Tiersichtungen (Rehe, Vögel, Eichhörnchen, …) dann weiter zu den mächtigen Yosemite Falls. Zum Yosemite kann ich nur sagen-Wahnsinn! Muß ungebingt nochmals hin, aber mit viel Zeit zum erkunden. Es gibts Trails die direkt an den Ursprung des oberen Yosemite Fall führen, für die 10km hatten wir aber leider keine Zeit. Mit leichter Verspätung sind wir dann erst am späten Nachmittag in Richtung des Tageszieles aufgebrochen-San Francisco.. Fahrt dahin war entspannt und so sind wir am frühen Abend angekommen. Einfahrt natürlich klassisch von Norden über die Golden Gate Bridge. 6$ Maut-pro Überfahrt. Nach dem einchecken noch schnell Parkplatz gesucht und dann auf zum Fisherman’s Wharf. San Francisco ist extrem Auto-Feindlich, der Hotel-Parkplatz kostet schlappe 49$ pro Nacht, unser Parkplatz im Einkaufszentrum NUR 30$. Naja, um 23 dann müde im Hotel angekommen.

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--- When writing this post, I was sitting in San Francisco, San Francisco International Airport. The temperature was 12 °C (Dew Point: 6 °C) with a humidity of 63%. Currently n/a and there is a wind of 18km/hr. ---

Goodbye Las Vegas, welcome Death Valley

Da wir gestern leider nicht in den Genuß einer WLAN Verbiundung kamen, komme ich erst jetzt dazu, ein paar Updates zu geben. Das mit dem Internet bzw. Telefon ist hier sowieso so eine Sache. Von den  bisheringen Tagen hatten wir fast nur in den Städten Handyempfang. Am Land hat sich das scheinbar noch nicht durchgesetzt. Gestern in einem Bergdorf im Death Valley konnte ich den Angestellten der Tanke sogar dabei beobachten, wie er sich noch per Funk verständigt. So ein Leben ohne Handy hat sicher was. So nun zu den Vorkommnissen.

Die letzten Tage in Vegas haben wir mit einem kurzen Bummel am Strip inkl. Hotelbesuche gestarten. Und ich muß sagen, die Leute hier sind crazy. Die Hotels sind kleine Städte, im Hotel Paris kommt man sich gar wie in Paris vor (inkl. Blauem Fake-Himmel usw.) – genial. Zu dem Klientel in Las Vegas: Am Sonntag dachte ich echt nur, ich wär in Mallorca gelandet. Jeder hat ein alkoholisches Getränk in der Hand (Bier, Margarita-Glas oder ähnliches) und trinkt während dem Bummel. Extrem viele betrunkene Leute. Ein Werbeschild mit Bud Light for 99 Cent oder 16 Miller Lite für 15,99 erklärte das. Vor jedem Club lange schlangen, was sich aber ab Montag schlagartig geändert hat. Den gestrigen Nachmittag haben wir dann am Pool ausklingen lassen. Am Abend folgte ein Mahl im Hooters und dann noch ein Bummel am Strip. Nach 1,5h Zocken gings dann ins Bett. Sonnenbrand vom Harleyfahren noch nicht abgeklungen.

Gestern gings dann früh los um die Harley zurückzugeben. Dann um 10 Uhr gings los in Richtung Death Valley. Nach der Überwindung des ersten Passes gings dann ins Valley. Da zeigte sich wieder einmal die einfachheit der Amis. Wenn sie einen Berg überwinden wollen, dann bauen sie eine Kerzengerade Straße, die von 0m Seehöhe auf 1600m in wenigen Meilen geht. Davor noch das Schild: Bitte Klima ausschalten, um den Motor nicht zu überhitzen. Bei uns undenkbar, aber es funktioniert. Oben angekommen sogar noch Schnee. Death Valley generell war interessant, doch dank des Sonnenbrandes konnt ich immer nur kurz raus, einzig ein Trail von 1 Meile zu einer Natural Bridge ist sich ausgegangen. Am Abend dann noch meilen weit in unser Hotel nach Ridgecrest (teilweise Stundenlange Fahrten ohne irgendwelche Autos oder Häuser.) Im Hotel angekommen, die Ernüchterung. Vom Mirage direkt in ein Kaff Hotel, Erdgeschoß ohne Verriegelung an den Fenstern. Naja, wir haben es überlebt.

Heute Morgen gings dann früh los, da mehr als 500km vor uns lagen. Zuerst nach Trona, eine Stadt, die schon bessere Zeiten erlebt hat. Hatte mal viele Einwohner, die alle bei der lokalen Mineralien-Fabrik beschäftigt waren. Als diese aber abgebaut hat, sind die Leute einfach weggezogen. Die Häuser haben sie stehen lassen. Dementsprechend sieht es auch aus. Nach dem Umweg dann auf direktem Weg am Lake Isabella vorbei nach Oakhurst, der letzte Ort vor dem Yosemite Nationalpark. Eva hat auf der Reise ihre Vorliebe für Tiere entdeckt und daher natürlich jede Menge Foto-Stopps für alle Arten von Vögel, Schwänen, Eichhörnchen, Coyoten usw… Am Abend gings es dann noch in den PArk um zumindest die Mammut Bäume zu sehen. Straße leider gesperrt, daher 2 Meilen Fußmarsch, bergauf im Nebel, bei 0 Grad. (Naja, die länge der Straße hab ich mal vorerst für mich behalten.) Nach ca. 1h haben wir dann die ersten Bäume gesehn, doch leider konnten wir den Trail zu den weiteren nicht antreten. Da leider viel Schnee liegt und ich in kurzen Hosen unterwegs war, mußten wir umdrehen. Außerdem begann die Dämmerung und mein blödes Reden über die Tiere im Park haben Früchte getragen. Naja, der Rückweg ging jedenfalls schneller. Am Eingang angekommen noch schnell ein deutsches Pärchen überzeugt, dass der Weg doch etwas lang und und plötzlich sieht Eva einen Fuchs. Naja, der Fuchs hat sich als Wolf entpuppt und dementsprechend waren die Damen etwas besorgt. Der furchtlose JP hat dann doch noch ein paar Fotos gemacht und Eva mit dem Auto vorm Klo abgeholt ;-) Den Ábend haben wir dann im Whirlpool im Hotel ausklingen lassen.

Morgen gehts dann in den Yosemite und am Abend nach San Francisco. Jetzt neigt sich der Urlaub leider bald dem Ende zu :-(

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--- When writing this post, I was sitting in Mammoth / June Lakes. The temperature was n/a (Dew Point: -1 °C) with a humidity of 92%. Currently broken clouds and there is a wind of 5km/hr. ---

Harley Tour

So, sind gerade von der Harley Tour zurück. Ca. 100 Meilen zum Hoover Damm und dann am Lake Mead entlang zurück nach Vegas. Ergebniss: Beide Protagonisten haben einen dezenten Sonnenbrand ;-)
Nun von vorne. Beim Abholen des Mopeds schon mal 30 Min gewartet, dann die Reservierung net gfunden, und dann wolltens nochmal kassiern. Aber nicht mitm JP. Naja um 10.30 konnte ich dann die FatBoy besteigen. Noch ein dezenter Tipp, dass ich meine Shorts gegen eine Jeans tausche, da die Pipes sehr heiß werden. Denn Ratschlag hab ich dann gottseidank zu Herzen genommen. Nach dem Überreden von Eva sind wir dann los Richtung Hoover Dam. Eins muß ich sagen, in den USA ist man als Harley Fahre wer. Beim Frühstücken, bei der Tanke, nach 10 Min haben mich schon 3 Leute um das Motorrad bewundert. Die Krone setzte dem ganzen der Kassiere beim Lake Mead auf: Danke der Harley ging der Eintritt aufs Haus.
Nun zum fahrerischen: Prinzipiell nix besonderes, wäre da nicht der Wind gewesen. Dank Wind von 50 MPH (Laut Wetterdienst, gefühlt waren es mehr) war das Fahren ein Abenteuer. Windschutzwände gibts hier nicht und dank der Tallage von Las Vegas war das Fahren extrem. Den Helm den wir bekommen hatten (Hilft eh nur gegen Sonnenbrand am Kopf, mehr is da nit), konnten wir nur mit Mühe auf dem Kopf bewahren. Zur Demonstration gibts später noch ein Video. Am Hoover Damm war der Wind so arg, dass er die ganze Harley VERSCHOBEN hat. Hätte ich nicht noch meine 90kg draufgelegt, wär alleine losgefahren!
Nach ca. 5 Stunden hab ich dann gesehen, wo ich vergessen hatte, die Sonnencreme aufzutragen. Dementsprechend sehen wir jetzt aus, aber es hat sich auf jeden Fall rentiert. Am Abend noch eine Runde mit der Harley auf den Strip….
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--- When writing this post, I was sitting in Nellis Air Force Base. The temperature was 27 °C (Dew Point: 4 °C) with a humidity of 23%. Currently broken clouds and there is a wind of 69km/hr. ---

Las Vegas Pics

Ein erster Auszug der Bilder vom ersten Abend.

Las Vegas Las Vegas Las Vegas Las Vegas Las Vegas Las Vegas Las Vegas Las Vegas Las Vegas Las Vegas Las Vegas Las Vegas

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Viva Las Vegas

Heute mußten wir früh raus, denn auf dem Weg zum Tagesziel Las Vegas gibts viel zu sehen. Auf Grund der Zeitverschiebung von Utah zu Arizona haben wir zwar 1h “gewonnen”, trotzdem war der Tag verplant. Um ca. 8 Uhr gings los am Bryce Canyon, Temperatur knapp unter 0 Grad. Dies sollte sich bald ändern. Die ersten 100km sind wir schon mal gefahren, deshalb gings schnell voran. Dann kamen wir zum ersten Zwischenziel, dem Zion National Park. Geplant war eigentlich nur ein “durchfahren”, jedoch war die Umgebung sagenhaft, daher haben wir ewig gebraucht, bis wir alles an der Strecke angesehen haben. Auf Grund der Temperatur von 30 Grad (und den Eidechsen usw.) konnte ich Eva nicht überreden, einen Trail zu machen, daher gings dann schweren Herzens weiter Richtung Nevada. Die nächsten 200km waren recht fad, von den roten Steinen hatten wir in letzter Zeit genug ;-) Dennoch haben wir uns entschlossen, den Umweg zum Valley of Fire State Park zu machen. Hat sich rentiert, jedoch konnten wir fast nicht aus dem Auto aussteigen. >32 Grad und kein Schatten weit und breit. Da unsere Wasserreserven zu Ende gingen, sind wir dann weiter zum Tagesziel. Nach ca. 100km Interstate bekommt man dann sie Siluette von Las Vegas zu sehen . grandioses Bild. Nebenbei noch ein Hinweisschild auf er Interstate, dass man keine Anhalter mitnehmen darf, weil ein Gefängnis in der Nähe ist ;-) Um ca. 17 Uhr sind wir dann auf dem Las Vegas Boulevard und ich kann nur sagen: Reizüberflutung. Las Vegas übertrifft echt meine Erwartungen. Am Ende des Stripos haben wir dann unsere Hotel gefunden, das Mirage. Alleine die Einfahrt ins PArkhaus zu finden, war eine Herausforderung für sich. Dann beim Einchecken noch ein Stripview Zimmer rausgeschlagen und was soll ich sagen, 15. STock mit Blick auf den Strip. Alles blinkt und glitzert. Nach kurzem Frischmachen gehts dann ab auf den Strip und die Zeit vergeht wie im Flug. Als wir wieder zurück im Hotel sind, ist es 01.00. Morgen ist chillen angesagt, mal sehen, was der Pool so zu bieten hat….

Detail am Rande: Beim Checken der km hab ich festgestellt, dass wir bereits mehr als 3600km gefahren sind! Weitere 1000 folgen noch. Anzahl der Bilder steht aktuell bei mehreren Tausend ;-) Dank der Leihgabe der Lumix fotografiert Eva auch anständig ;-)

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--- When writing this post, I was sitting in Las Vegas, McCarran International Airport. The temperature was 22 °C (Dew Point: -3 °C) with a humidity of 17%. Currently few clouds and there is a wind of 7km/hr. ---

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